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Festival Marvao
ANKÜNDIGUNG
PORTUGAL


Liebe
auf den ersten Blick





Das fünfte Festival Internacional de Música de Marvão findet vom 20. bis 29. Juli 2018 im portugiesischen Dorf Marvão in der Region Alentejo statt. Der Dirigent Christoph Poppen ist künstlerischer Leiter des sehr erfolgreichen internationalen Musikfestivals.

Eine Fahrradtour mit Familie und Freunden führte Christoph Poppen vor fünf Jahren in das portugiesische Dorf Marvão. Auf poetische Weise schildert er, wie er dort sein Traumhaus entdeckte, es war Liebe auf den ersten Blick: „Der Blitz durchzuckte mich, ich musste es einfach kaufen.“ Seine Frau, die Sopranistin Juliane Banse begeisterte sich ebenfalls für das auserkorene Feriendomizil. Christoph Poppen schwärmt: „Als Musiker hat mich die Abwesenheit von Lärm, die vollkommene Stille beeindruckt. In diese Stille wollte ich Musik hineinbringen.“
2014 rief der bedeutende Dirigent Christoph Poppen das Festival Internacional de Música de Marvão ins Leben. Im ersten Jahr fand es an einem Wochenende statt. Seit dem zweiten Jahr dauert es zehn Tage. Vom 20. bis 29. Juli 2018 werden vierzig Konzerte veranstaltet– am Vormittag, Nachmittag und am Abend, unter anderem in Kirchen, im Castelo de Marvão sowie unter freiem Himmel. Es erklingen beispielsweise Werke von Tschaikowsky, Beethoven, Dvořák, Liszt, Schubert, Vivaldi, Bach und Mahler. Und als Hommage an Portugal ziert ein Fado Late Night Special das erlesene Programm.
Der angesehene Dirigent und Violinist Christoph Poppen tritt an einigen Abenden auf – auch gemeinsam mit seiner Frau, der namhaften Sopranistin Juliane Banse. Natürlich hat er das Kölner Kammerorchester eingeladen, dessen Chefdirigent er ist. Zu den deutschen Teilnehmern  zählen die Geigerin Veronika Eberle, der Pianist Joseph Moog, der Flötist Michael Faust, der Cellist Manuel Fischer-Dieskau, der Tenor Martin Mitterrutzner sowie die Cellistin Raphaela Gromes. Ein Heimspiel ist das Festival beispielsweise für den portugiesischen Klarinettisten Horácio Ferreira.
Christoph Poppen lockt Künstler aus aller Welt wie Fabrice Millischer (Posaune), Edicson Ruiz (Kontrabass) oder die Mezzosopranistin Roxana Constantinescu in das rund 840 Meter hochgelegene Dorf nahe der spanischen Grenze.
Er kann auf die Unterstützung von Sponsoren sowie auf Kontakte in der Musikbranche bauen: Von 1995 bis 2006 war er Dirigent und künstlerischer Leiter des Münchener Kammerorchesters, dem er in kürzester Zeit ein neues Profil verlieh. Seine unverwechselbare Programmatik, die auf der Gegenüberstellung von klassischem und zeitgenössischem Repertoire basierte und viele Auftragswerke beinhaltete, fand international Beachtung. Seit 2003 ist er Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater München. In der Saison 2017/18 pflegt Christoph Poppen weiter seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kölner Kammerorchester als dessen Chefdirigent und mit der Hong Kong Sinfonietta als Principal Guest Conductor. Er debütiert mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und dem Het Residentie Orkest. Wiedereinladungen führen ihn zum Nederlands Philharmonisch Orkest, der Deutschen Radiophilharmonie Kaiserslautern, Orchestre de Pays de Savoie und dem Thailand Philharmonic Orchestra.
„Ich bin viel herumgekommen, aber diese spezielle Atmosphäre in Marvão habe ich so auf der ganzen Welt noch nicht erlebt“, erzählt der gebürtige Münsteraner und fügt hinzu: „Die Künstler bestätigen das“.
D
ie Festivalteilnehmer schätzen
die Nähe zum Publikum. So verrät beispielsweise der Cellist Manuel Fischer-Dieskau, dass seine Nachbarn im Hotel begeistert seinen Proben lauschten.
2017 zog das Festival 6000 Zuschauer an – erfahrene Klassikkonzertbesucher, aber auch Menschen, die zuvor noch nie in einem klassischen Konzert waren. Sie kommen vornehmlich aus Portugal, Spanien, aber auch aus Deutschland und anderen Ländern. Stolz verkündet Christoph Poppen: „Alle, die einmal beim Festival waren, kommen wieder.“ Aleksandra Majzlic www.marvaomusic.com

Marvão ist von Lissabon aus in gut zwei Stunden mit dem Mietwagen zu erreichen.

 

 

 

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Rathlin Island

BERICHT
NORDIRLAND



Warten auf Angela

Von Aleksandra Majzlic



Auf Rathlin Island wissen Männer, was Frauen wollen. Sie stechen Nebenbuhler mühelos aus. Und bei der Vorbereitung auf hohen Besuch haben sie ihre Finger im Spiel. Zu Gast auf Nordirlands einzigem bewohnten Eiland.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum die Inselbewohner ihre Türen nicht absperren, wie sie Bootspassagiere auf den Notfall vorbereiten und weshalb sie Workaholics mit einer Einladung verschrecken. >>>

 

 

 

 

 

Langeness

BERICHT
NORDSEE
Langeness



Nacht der Erleuchtung

Von Aleksandra Majzlic



Auf der jüngsten und größten Hallig mitten im nordfriesischen Wattenmeer schließen die Menschen ihre Haustüren nicht ab und neue Bewohner erst nach drei Jahren ins Herz. Wer sich auf Langeness niederlässt, kann einen Koller kriegen, aber auch die besten Freunde finden. Und wer den Flecken Land vor der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste besucht, lernt eine Lektion fürs Leben.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Wort der Touristen die Einheimischen zur Verzweiflung bringt, welche wichtige Rolle der Leuchtturm auf der Hallig spielt und inwiefern die Männer von der Fährgesellschaft für das Weihnachtsglück verantwortlich sind. >>>

 

 

 

 

 

Schleswig Holstein

BERICHT
SCHLESWIG-HOLSTEIN

 


Endstation Königreich

 

Von Aleksandra Majzlic



Im Kreis Dithmarschen rüsten sich Robben der Seehundstation Friedrichskoog für ihre weite Reise. Nicht in die Ferne schweifen wollen zwei Krabben-Experten: Ein Unternehmer in Friedrichskoog schält seine Mini-Krebse in der Heimat selbst, ein Büsumer Lokalbesitzer verköstigt Tanzstundenschwänzer mit Nordseegarnelen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, inwiefern die Seehundstation Friedrichskoog einmalig in Deutschland ist, warum Strandspaziergänger eine Gefahr für junge Robben sein können und welche Krabben Münchner gerne selbst pulen. >>>

 

 

 

 

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Krakau BERICHT
KRAKAU




Bestechend
schöne Gaben




Von Aleksandra Majzlic

2010 eröffnete das Historische Museum Krakaus das unterirdische Museum an Europas größtem mittelalterlichem Marktplatz sowie die Dauerausstellung „Krakau – die Okkupationszeit 1939 bis 1945“ in Oskar Schindlers ehemaliger Fabrik im Stadtteil Podgorze.

Im zweiten Teil lesen Sie, wie Ritter den Museumsbesuchern Angst einjagen und welchem Regisseur als Kind die Flucht aus dem Krakauer Getto gelang.
>>>

 

 

 

 

 

Iseosee

BERICHT
LOMBARDEI



Göttertrank und Heldenzank im Land der Sonne  

Von Aleksandra Majzlic


In der Stadt und Provinz Brescia schützt die UNESCO das Vermächtnis von italienischen Ordensschwestern und keltischen Stammesbrüdern. Und die Einheimischen sorgen dafür, dass hungrige Besucher Spaghetti stehlen und Weinliebhaber vor Glück überschäumen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo sich Innenarchitekten weiterbilden können, wo Stressgeplagte keinen Autolärm hören und wo sich Schafe und Ziegen um die Gäste kümmern. >>>

 

 

 

 

 

Procida

BERICHT
PROCIDA





Verzauberung im Reich der Zitronen




Von Aleksandra Majzlic

Auf der kleinsten Insel im Golf von Neapel wachsen X-Large-Limonen. Ihr betörender Duft lockt die Besucher in den Garten von Francesco und Luciana Borgogna. Das Ehepaar serviert einen sämtliche Sinne raubenden Zitronensalat, Zitronenkuchen und Limoncello. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, wie gefährlich die Fahrt zu den Borgognas ist und wie Francesco zum Zitronenmonarchen avancierte. >>>

 

 

 

 

Extremadura

BERICHT
SPANIEN

 

Herrscher des Himmels

 

Von Aleksandra Majzlic



In der südwestlichen Region Extremadura absolvieren Touristen einen Crashkurs im Schinkenschneiden und logieren in einem ehemaligen Irrenhaus. Sie fixieren mit Adleraugen die Störche und lassen sich von Klosterbrüdern Göttliches auftischen – in der zweitwichtigsten Pilgerstätte Spaniens.

Im zweiten Teil erfahren Sie, in welchem einstigen Gefängnis streng mit Schülern verfahren wird, mit welchem Job man ein Schweinegeld in Spanien verdient und wer aus der Extremadura hinausgeworfen wird. >>>

 

 

 

 

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Koeln

TIPP
KÖLN




„Volldampf voraus!“



In der Rheinstadt bekommen die Dombesucher einen Rausch, die Alt-Trinker einen Rüffel und die Köbesse einen goldenen Kölschkranz, wenn sie dem „Böötche“-Kapitän Heidewitzka huldigen. 

Wer im Kölner Dom keine Ablenkung vom Gebet wünscht, sollte lieber keinen Blick auf das 113 Quadratmeter große Südquerhausfenster werfen. Denn der Wahlkölner Gerhard Richter schuf ein Mosaik, gleich einem Pixelmeer aus 11.500 flirrenden Quadraten. Farbwelten entstehen im Kopf, die sich kaum mehr sortieren lassen.
Derart berauscht, sollte man sich ein Kölsch gönnen, am besten gleich vis-à-vis im Gaffel, benannt nach den Gaffeln im Mittelalter. Sie waren der politische Arm der Zünfte und der Handelsherren in Köln. Der von Kölns ältester Braustätte angeheuerte Kellner heißt natürlich nicht „Herr Ober“,
sondern Köbes. Seine Nerven werden jeden Tag arg strapaziert, wenn Bayern ob der schlanken Kölsch-Gläser müde lächeln. Oder wenn Gäste es wagen, nach einem Düsseldorfer Alt zu fragen. Deswegen brieft das Gaffel seinen Nachwuchs mit dem Kölner Köbes Kontest. Dabei kommt es nicht nur darauf an, mit fachmännischem Know-how zu glänzen. Auch beim Liederraten sollte der Finger des Kandidaten sofort in die Höhe schnellen, wenn Karl Berbuers „Heidwitzka, Herr Kapitän! Mem Müllemer Böötche fahre mer su gähn“ ertönt. Die Heidewitzka-Hymne auswendig lernen, können angehende Köbesse und Touristen auf einer „Scheffstour“, organisiert von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG. Wer Glück hat, trifft an Bord ein paar stimmgewaltige Jungs, die mit „Volldampf“ von ihren „Liebchen“ singen und schwärmen: „m'r kann su schön em Dunkle schunkele, wenn üvver uns de Sterne funkele.“ A.M.

 

 

Lopesan TIPP
GRAN CANARIA

Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras


Wind- und Wellenspiele

Sonnengarantie das ganze Jahr über bietet Gran Canaria, dazu spanisches Sahara-Feeling in den Dünen von Maspalomas. Direkt am Meer beschatten im Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras 2000 Palmen blasse Schlechtwetterflüchtige.

Über Nacht hat der Wind Linien in den Sand gezeichnet, schmal, vertikal und leicht geschwungen. Innerhalb weniger Minuten erhebt sich die Sonne über dem Meer. Schiebt sich an dunkelgrauen Wolkenfetzen vorbei, wirft Schatten auf die Dünen von Maspalomas. Spiegelt sich im nassen Sand, wenn die brausenden Wellen zurückweichen. Und in den Schaumzungen, die gleich darauf vorwärts rollen und nach den Füßen der Jogger lecken. Die sanfte Hügellandschaft erinnert an die Sahara. Doch der goldgelbe Sand stammt keineswegs aus der nordafrikanischen Wüste, sondern ist marinen Ursprungs: Während der Eiszeiten lag die Küstenlinie bis zu 90 Meter tiefer. Luftwirbel formten die meterhohen Dünen an der Südspitze von Maspalomas, seit mehr als zwanzig Jahren Naturschutzgebiet –  ein Paradies auf der „Insel der Seligen“, wie der kanarische Archipel schon in der Antike genannt wurde.
Nur wenige Meter entfernt, direkt neben dem Leuchtturm Faro de Maspalomas errichtete die Gruppe Lopesan Hotels & Resorts vor elf Jahren ihr erstes eigenes Haus: das Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras. Auf der Terrasse lockt das Buffet morgens mit brutzelnden Spiegeleiern, aufgetürmten Papayabergen oder mit Lachs garnierten Silbertabletts und abends mit frisch gegrillter Seezunge, XL-Paella-Pfannen, kanarischen Kartoffeln & Co.
Premium-Relaxplatz ist der Pool in Seeform, der optisch ins Meer übergeht. Wer es lauschiger mag, wählt in der 76.000 Quadratmeter großen Gartenanlage aus mehr als 100 verschiedenen Pflanzenarten seinen Vorzugsbeschatter aus und stellt den Liegestuhl darunter. Oder erklärt einen der spanischen Innenhöfe des im Kolonialstil erbauten Vier-Sterne-Hauses zur individuellen Ruhezone.
Der Wind, der nachmittags an Palmen und Sonnenschirmen zerrt, macht Lust auf Luftmatratzenschaukeln in wild wogenden Wellen, auf Purzelbäume unter Wasser und Salzgeschmack auf den Lippen. Dann im heißen Sand schlafen, die Zehen tief eingraben und die Körner am Körper spüren – bis zum Sonnenuntergang. Den versinkenden Ball sieht man allerdings noch besser von der Promenade aus. Und den absoluten Spitzenplatz haben Lopesan-Gäste auf einem der hoteleigenen Türme: rechts sehen sie den Himmel in allen Rotschattierungen und links nehmen sie im Dunkeln die Dünen von Maspalomas wahr. Dort beginnt der Wind in wenigen Stunden wieder sein Spiel, streicht über den Sand und skizziert neue fantastische Formen. A.M.



 
Wexford

BERICHT
IRLAND





Ode an die Freunde



Von Aleksandra Majzlic





Beim preisgekrönten Wexford Festival Opera heben die Veranstalter verstaubte Prunkstücke der Opernkunst aus Schatztruhen, Freundinnen philosophieren über Liebestreue und ein Platzanweiser weiß, wie er einem schmerzgeplagten Zuschauer helfen kann.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum Künstler das Festival so lieben, wer sich an irischen Sommersprossen nicht satt sehen kann und warum sich der Erfolg eines Baritons selbst an einer Tankstelle entscheiden kann. >>>

 

 

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Manchester

BERICHT
MANCHESTER



Engels' Erleuchtung
und Teufels Traumwelt 



Von Aleksandra Majzlic


In stylishem Look präsentiert sich die „Changing City“, wahrt aber auch ihre Tradition: Die Einwohner sind stolz auf das mehr als hundert Jahre alte Old Trafford Stadion von Manchester United und hegen und pflegen den einstigen Lieblingstisch von Friedrich Engels und Karl Marx.

Im zweiten Teil lesen Sie, was den Fußballfans heilig ist und Besucher dennoch berühren dürfen, wo Charlotte Brontë an ihrem berühmten Roman „Jane Eyre“ schrieb und welche Bibliothek ihre Eröffnung der Liebe einer Kubanerin verdankt. >>>

 

 

Nordengland Bronte

BERICHT
NORDENGLAND

Moorschwarzes Paradies 

Von Aleksandra Majzlic

Die 200. Geburtstage von Charlotte Brontë und ihren jüngeren Schwestern Emily und Anne feiert ihr Heimatort Haworth in Yorkshire 2016, 2018 und 2020. Ihre Werke „Jane Eyre“, „Sturmhöhe“ und „Agnes Grey“ schrieben die Pfarrerstöchter an einem Tisch in ihrem Wohnhaus, dem heutigen Brontë Parsonage Museum. Und eine Wanderung durch die Moorlandschaft führt zu Emilys Inspirationsort für „Sturmhöhe“.

Im zweiten Teil lesen Sie, warum der Wetterbericht für einen Brontë-Erinnerungsspaziergang schlecht sein sollte, was die Schwestern immer bis 23 Uhr umtrieb und welchen Tadel sie einst von Literaturkritikern einstecken mussten. >>>


 

Yorkshire
BERICHT
NORDENGLAND




Auf den Pfaden der Ahnen   

Von Aleksandra Majzlic








2016 ist das Jahr des Englischen Gartens, denn sein Schöpfer Lancelot „Capability“ Brown wäre dreihundert Jahre alt geworden. Den Abdruck seines grünen Daumens trägt der Park von Harewood House. Und es gibt noch mehr Tipps für einen Yorkshire-Trip: In dem mittelalterlichen Skipton Castle rüstet sich der Schlossherr für die nächste Invasion und in Haworth sorgt eine Uralt-Dampflok für Dauernebel. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welchem Gartenprojekt der Engländer Brown 25 Jahre seines Lebens widmete, warum die Besitzer von Harewood House ihr wertvolles Chippendale-Bett lange versteckten und weshalb Besucher im Skipton Castle auf Neuschwanstein hingewiesen werden. >>>

 

 

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Olympia

BERICHT
GRIECHENLAND





Feuereifer einer Familie


Von Aleksandra Majzlic

Auf der Halbinsel Peloponnes halten ein Patriarch und die Seinen an Traditionen fest: Sie erzählen von ihrem Olympischen Fackellauf, wecken den Sportsgeist der Touristen und werben für ihren ureigenen „Healthy Lifestyle“. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, was die olympische Leidenschaft eines Lehrers aus Rüsselsheim bewirkt, welche drei Dinge der Wanderer benötigt und welches Dorf mehr als 400 Jahre alte Werke von Homer und Aristoteles ausstellt. >>>


 

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Benevento

BERICHT
SÜDITALIEN

 



Geliebtes Blut der Erde

 

Von Aleksandra Majzlic


In Kampanien, einem der ältesten Weinbaugebiete Italiens, steuert die Provinz Benevento mehr als die Hälfte der Produktion bei. Luigi Foschini von der Gesellschaft La Guardiense und Libero Rillo vom Gut Fontanavecchia haben die Weinpassion von ihren Großvätern geerbt. Sie exportieren ihre erlesenen Rebensäfte nach München ebenso wie nach Hongkong.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo es in München gute Tropfen aus dem Hause Guardiense gibt und welcher zehn Jahre alte Weißwein wunderbar mundet. >>>

 

 

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Nordirland

BERICHT
NORDIRLAND



Mit dem Teufel im Bunde

Von Aleksandra Majzlic


Im County Down kürzen die Fischer ihre Exportlisten. Denn die Nordiren sind selbst ganz verrückt auf ihren heimischen Fisch – besonders wenn ihn Prinz CharlesGemahlin Camilla in der Mourne Seafood Cookery School in Kilkeel zubereitet.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Geständnis Camilla den Mitarbeitern in der Kochschule machte und für welches Projekt die Menschen in Kilkeel noch einen Investor suchen. >>>

 

 

Wales

BERICHT
WALES





Zeitlose Zeilen auf zerknüllten Zetteln




Von Aleksandra Majzlic

Der Dichter Dylan Thomas wäre 2014 hundert Jahre alt geworden. Seine Heimat ehrt ihn unter anderem mit einer Rezitation von Prinz Charles. Im Dylan Thomas House in Swansea können die Besucher jederzeit logieren – wie vor hundert Jahren: ohne Zentralheizung und Dusche, aber mit Grammofonmusik zum Dinner. Und die Stimme des Versvirtuosen hören die Fans in seinem Bootshaus in Laugharne.

 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Accessoire Prinz Charles im Dylan Thomas House besonders bewunderte, welche Aufnahmeprüfung Besucher bei der Besichtigung des Geburtshauses meistern müssen und was Dylan Thomas' Spielgefährtin dem Hausbesitzer anvertraute. >>>

 

 

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Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Rasendes Verlangen
nach süßen Schnecken

 

Von Aleksandra Majzlic

Im Ort Steni Vala auf der Sporadeninsel Alonissos räumt eine Großfamilie mit Vorurteilen auf und nimmt Naschkatzen auf die Schippe. Die Heldinnen am Herd halten Traditionen hoch, erfinden den Eiskaffee neu und ebnen Auswanderwilligen den Weg in die Zukunft.

Im zweiten Teil erfahren Sie, warum ein deutsches Paar schuld daran ist, dass die Insulaner einen Lachanfall bekommen, weshalb eine Urlauberin gegen die Internetverbindung in ihrem Lieblingsort ist und aus welchen Ländern die Menschen auf Alonissos demnächst Touristen erwarten. >>>

 

 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Reiche Studenten und eifrige Skifahrer

 

Von Aleksandra Majzlic


Die Insel der Nördlichen Sporaden kann auf ihre Einheimischen vertrauen: Der Wandersmann Chris Browne profiliert sich als Werbefachmann und der renommierte Homöopath Prof. George Vithoulkas kurbelt die lokale Wirtschaft an. Zudem kann Alonissos auf seine Touristen bauen: Weltreisende werfen ihre Pläne über den Haufen und Wissbegierige kommen außerhalb der Hauptsaison.

Im zweiten Teilen erfahren Sie, mit welchen Worten Chris Browne die Ausflügler für die Insel einnimmt, inwiefern Prof. George Vithoulkas in Krisenzeiten die Betriebe auf Alonissos unterstützt und wer seine größten Feinde sind. >>>


 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Neue Heimat in Hellas

 

Von Aleksandra Majzlic


Auf der Insel der Nördlichen Sporaden tauchen Urlauber gerne ab oder suchen die seltene Mönchsrobbe Monachus Monachus in Europas größtem Meerespark. Sie entdecken Robert De Niros und John Travoltas Lieblingsplatz, kaufen sich vielleicht ein Haus und gehen zur Jobberatung ins volkskundliche Museum. Fünf  Tipps für Ferien auf Alonissos.


Im zweiten Teilen lesen Sie, warum eine Tauchschulbesitzerin auf Alonissos ihren Konkurrenten auf  Santorin die Schüler wegschnappt, wo sich Deutsche und Briten am liebsten niederlassen und inwiefern sich die Krise auf das Leben der Insulaner auswirkt.>>>