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Edinburgh Castle
TIPP
SCHOTTLAND
Halloween: Bekanntschaft mit den berühmt-berüchtigsten Geistern des Landes.



Jahrhundertealte Burgruinen, dunkle Legenden und jede Menge Spuk – wer an Halloween nach echten Gruselmomenten sucht, ist in Schottland genau richtig.
Der Mörderischste : Der Mackenzie Poltergeist

Der Greyfriars Kirkyard, ein Friedhof im Herzen der mittelalterlichen Old Town von Edinburgh, ist einer der besten Orte für Geisterjäger überhaupt. Auch Harry Potter-Fans pilgern zu diesem Friedhof, da hier das Grab von Tom Riddell alias Lord Voldemort zu finden ist. Doch hier liegt noch ein ganz realer Bösewicht begraben : Sir George Mackenzie, auch der „blutige Mackenzie“ genannt, lebte im 17. Jahrhundert und  hat als Mann der Kirche über 1200 Andersgläubige auf dem Gewissen. In den 1990er Jahren suchte eines Nachts ein Mann Unterschlupf im Mackenzie Mausoleum. Als er den Sarg öffnete, tat sich plötzlich der Boden unter ihm auf und er landete in einer unterirdischen Kammer voller Skelette. Es heißt, er sei aus dieser grausigen Falle entkommen, aber niemand will ihn danach je wieder gesehen haben. Mehrere Besucher berichteten seitdem, sie seien in der Nähe der Mackenzie Grabstätte Geistern begegnet. Das Mausoleum ist inzwischen mit einem großen Vorhängeschloss gesichert.
Der Musikalischste : Der Kopflose Trommler

Die Legende des kopflosen Trommlers ist weitverbreitet in Edinburgh und wird besonders mit Edinburgh Castle (Foto) in Verbindung gebracht, das auf einem Felsen über der historischen Altstadt thront. Die Identität des gespenstischen Musikers bleibt ein Rätsel und auch, wie er seinen Kopf verloren hat, vermag niemand zu sagen. Das erste Mal wollen ihn Bewohner der Stadt im Jahr 1650 gesehen haben – kurz bevor Oliver Cromwell nach dreimonatiger Belagerung Edinburgh Castle und damit auch Schottland eroberte. Seitdem ist der kopflose Trommler nicht besonders beliebt bei den Edinburghern und gilt als schlechtes Omen.

Die Romantischste : Lady Catherine Ramsey
Im 16. Jahrhundert verliebte sich die jugendliche Lady Catherine Ramsey von Dalhousie in einen jungen Bediensteten. Ihre Eltern verbaten ihr jedoch eine Hochzeit und gar den Kontakt mit dem Geliebten. Daraufhin beschloss Lady Catherine in ihrer Verzweiflung, sich in ihrem Zimmer einzuschließen…für immer. Wenige Tage später starb sie an Liebeskummer. Noch heute soll ihr Geist auf der Suche nach seiner verlorenen Liebe durch die langen Gänge von Dalhousie Castle wandeln. www.visitscotland.com

 

 

 

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Bregenz ANKÜNDIGUNG
BREGENZER FESTSPIELE 2018
18. Juli bis 19. August 2018

Die Bregenzer Festspiele haben den Vorverkauf für ihre Spielzeit 2018 begonnen. Das Festival startet am 18. Juli 2018 mit der Oper im Festspielhaus „Beatrice Cenci'“ von Berthold Goldschmidt in seine 73. Saison. Für die Regie zeichnet Johannes Erath verantwortlich. Ab 19. Juli ist „Carmen“ von Georges Bizet als Wiederaufnahme in der zweiten Spielzeit auf der Bregenzer Seebühne zu sehen.

 

 

 

 

 

Husum TIPP
NORDSEE SCHLESWIG-HOLSTEIN
200. Geburtstag von Theodor Storm in Husum

 

 

Husum mit seiner Umgebung inspirierte den bekannten Lyriker und Novellisten Theodor Storm bereits im 19. Jahrhundert. Seine Werke wie „Der Schimmelreiter“, „Pole Poppenspäler“, „Der Häwelmann“ und „Eine Halligfahrt“ wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
In Husum können Besucher viele ehemalige Wohn- und Arbeitsstätten bis hin zur Grabstätte des berühmten Sohnes der Stadt besichtigen. Auch der Schreibtisch, an dem Theodor Storm einst seine Novellen und Gedichte schrieb, ist im Theodor Storm Haus in Husum ausgestellt und zu besichtigen. In seinem „Poetenstübchen“ findet man noch heute die etwas düstere, trauliche Stimmung, die er zum Schreiben brauchte.
Auf eine geführte „Entdeckungsreise durch das Schimmelreiter-Land“ können Interessierte mit Husum Tourismus gehen. Mit dem historischen Postbus wird dieser Streifzug angeboten. Bei einem Stadtrundgang zu ausgewählten Schauplätzen Theodor Storms und dem Besuch des Storm-Hauses wird die Geschichte lebendig und auch an das leibliche Wohl ist mit der lokalen Spezialität, der Friesentorte sowie einem Abendessen mit Lesungen und Erzählungen in gemütlicher Atmosphäre gedacht.

 

 

 


Asturien TIPP
SPANIEN
Zwischen München und Asturien stellt die Fluggesellschaft Volotea  ab 26. Mai 2017 eine Direktverbindung her. Asturien bietet Abenteuer, Entspannung, Ruhe, Natur, Kultur und eine gute Gastronomie.

Im Nordosten der Iberischen Halbinsel liegt die kleine Region Asturien. Sie verfügt über 345 km Küste mit mehr als 200 Stränden sowie atemberaubende Klippen- und Meereslandschaften. Das Inland ist ein gigantischer Naturpark voller Naturschutzgebiete, Monumente und Reservate.
Asturien ist ein Gaumenparadies: Heute werden nebst den herkömmlichen Rezepten auch neue Gerichte zubereitet. Es gibt Eintöpfe, Meeresfrüchte (Seespinnen und Entenmuscheln), Fisch (Seehecht, Pixín), Fleisch vom Asturischen Rind, Lamm und natürlich ein breit gefächertes Angebot an handwerklich hergestellten Käsesorten. Diese kleine, geschichtsträchtige Region hat die Herzen von bekannten Persönlichkeiten wie Woody Allen oder Stephen Hawking erobert. Asturischer Herkunft ist auch der Formel-1-Pilot
Fernando Alonso und die spanische Königin Letizia Ortiz Rocasolano.
Die Low Cost Airline Volotea fliegt jeweils am Dienstag und Freitag von München nach Oviedo in Asturien.

 


Daenemark TIPP
DÄNEMARK
Wieder ein Rekordjahr für den Dänemark-Tourismus

Das dänische Statistik-Amt Danmarks Statistik verzeichnet bei den Übernachtungszahlen deutscher Urlauber für das Jahr 2016 ein Wachstum von rund 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt stieg die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste im Jahresvergleich von 13,8 auf 15 Millionen. Deutsche Urlauber stehen insgesamt für rund 60 Prozent aller kommerziellen Übernachtungen ausländischer Touristen in Dänemark. Unter den nordischen Urlaubsländern ist Dänemark mit einem Marktanteil von 75 Prozent das beliebteste Reiseziel der Deutschen.
„Das Verlangen nach Ruhe und Erholung wird immer wichtiger“, so  Mads Schreiner, Direktor von VisitDenmark in Deutschland: „Wir haben viel Platz und Freiraum für jeden, endlose Sandstrände, Campingplätze und Ferienhäuser direkt am Wasser.“ Bereits jetzt verzeichnen die Veranstalter für 2017 bei den Vorbuchungen dänischer Ferienhäuser erneut einen deutlichen Anstieg auf dem deutschen Markt.

 

 

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Indonesien
TIPP
INDONESIEN
Riesige Fischschwärme, seltene Seepferdchen, Mantas, Haie und unberührte Korallenriffe – mit einer spektakulären Unterwasserwelt zählt Indonesien zu den vielseitigsten Tauchgebieten der Welt (Foto: Ambon).

Rund 15 Prozent aller Korallenriffe der Erde verteilen sich in den Ozeanen um das Inselreich. Versunkene Schiffe und imposante Steilwände locken zusätzlich in die spektakulären Tauchgründe.
Vor allem vor der Nordküste von Sulawesi, Java, Bali und im Komodo-Nationalpark finden sich die beliebtesten Spots, als Geheimtipp gelten die Straße von Lembeh in Nordsulawesi, die Banda Inseln der Molukken und das Raja Ampat Archipel im Westen von Papua.
Erfahrene Taucher können zwischen unterschiedlichen Standards und Levels wählen. Wen es nicht in die Tiefe zieht, der kann die bunte Unterwasserwelt beim Schnorcheln entdecken. Eine weitgehend unentdeckte Unterwasserwelt mit Schildkröten und Riesenmuscheln bietet beispielsweise das Inselparadies vor der Küste Nordjavas. Zum Nationalpark Karimun Jawa gehören 22 geschützte Inseln mit weißen Stränden, über 100.000 Hektar wurden zum Meeresschutzgebiet erklärt. 127 Tauchplätze und ausgedehnte Korallenriffe bietet der Bunaken-Nationalpark. Unzählige bunte Fische tummeln sich hier in den Winkeln und Höhlen einer 1.000 Meter abfallenden Steilwand. Schlammtaucher finden vor der Insel Lembeh ein ganz besonderes Unterwasserparadies und in den sandigen Böden unzählige Meeresbewohner, die es sonst nirgendwo auf der Erde gibt. Bizarre Nacktschnecken, winzige Seepferdchen und zerbrechlich wirkende Krebstiere scheinen sich für die Taucher in Szene zu setzen. Einen aktiven Unterwasservulkan und viele schöne Tauchplätze gibt es auf einer Kreuzfahrt zu dem Sanghie-Talaud-Archipel und dessen Inseln zu entdecken. Ein Nachttauchgang zwischen einem Schwarm von Blitzlichtfischen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das Archipel der „Vier Könige“ gilt als das artenreichste Korallenriff der Welt. Umweltschutzgruppen haben in Zusammenarbeit mit der indonesischen Regierung ein großes Meeresschutzgebiet ausgewiesen, um diese Vielfalt zu schützen. Hier leben 1.300 Fisch-, 600 Korallen- und 700 Weichtierarten. Es gibt einige kleine Öko-Resorts unter europäischer Leitung, um diese einzigartige Unterwasserwelt zu entdecken. Mehrere Tauchschiffe kreuzen zwischen den Raja Ampat Inseln und der Westküste der „Vogelkopf“-Halbinsel Neuguineas. www.divetheworldindonesia.com

 

 

 

Tokyo

TIPP
JAPAN

Gourmet-Genuss zu Niedrigpreisen in den Ore no-Restaurants.
Einer der angesagtesten kulinarischen Trends in Tokyo findet sich in Stehrestaurants.


Einer der angesagtesten kulinarischen Trends in Tokyo findet sich in Stehrestaurants. Was eigentlich nicht nach japanischer Meisterküche klingt, ist in Tokyo ein Riesenerfolg: In den 18 Lokalen der Ore No Restaurants kochen nämlich ehemalige Sterneköche für Japans zahlreiche Gourmets zum moderaten Preis. Neben Kaiseki – leichte japanische Küche nach alten kaiserlichen Rezepten – bietet Ore No italienische und französische Gerichte an. Haute Cuisine für den Preis von besserem Fast Food? Möglich wird dieser Gourmet-Genuss nur dadurch, dass im Stehen mehr Tische auf die gleiche Fläche passen, und die Gäste pro Tisch drei Mal am Abend wechseln. Da die Japaner Essen und Essengehen lieben, und auch bereit sind, Geld dafür auszugeben, zahlen sie gerne dafür, Sterne-Küche im Stehen zu genießen. Zudem haben Bars oder Nudelshops, in denen es ausschließlich Stehplätze gibt, in Japan eine lange Tradition.
Im Juni soll das Roboter-Hotel in der Nähe von Nagasaki eröffnen. Der Freizeitpark Huis Ten Bosch liegt nördlich von Nagasaki auf Kyushu und ist als Miniatur-Ausgabe Hollands konzipiert. Da mag es fast schon passend anmuten, dass mit dem „Henne Hoteru“, dem „Seltsamen Hotel“ gerade ein Hotel mit Robotern als Personal im Bau ist. Diese sollen die Gäste empfangen, Getränke servieren und die Zimmer reinigen. www.jnto.de



 

 

Prag TIPP
PRAG

Erfüllt geheime Wünsche: der Heilige der Hauptstadt der Tschechischen Republik
Die Geburtsstadt des kongenialen Schriftstellers Franz Kafka gleicht einem Lehrbuch für Architekturstile. Prag wartet mit Stilen aus elf Jahrhunderten auf.


1992 wurde die hunderttürmige Moldaumetropole in die UNESCO-Liste eingetragen. Als UNESCO-Denkmal wurde die komplette Prager Denkmalschutzzone anerkannt.
Den Königsweg beschreitet, wer beispielsweise vom Altstädter Ring in Richtung Karlsbrücke geht. Bei der Statue des tschechischen Heiligen Johannes Nepomuk sollten sich alle Prag-Besucher etwas wünschen. Es heißt, der Wunsch wird sich erfüllen, wenn man die Hand auf das Messingkreuz legt. Jeder Finger soll dabei einen der Sterne berühren. Die Brücke führt auf die Kleinseite, den Hardschiner Platz, die Prager Burg etc.
In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts existierten in Prag die tschechische, deutsche und jüdische Kultur nebeneinander. Berühmtester Vertreter dieser wunderbaren Verknüpfung: Kafka („Der Prozess“).
Zur jüdischen Stadt gehört die Altneue Synagoge aus dem 13. Jahrhundert, eine der am längsten kontinuierlich genutzten Synagogen Europas. Neben der Spanischen Synagoge gibt es aber auch die Jubiläumssynagoge, die einzige weltweit, die im Stil der Wiener Sezession geschmückt ist.


 

 


Koeln

TIPP
KÖLN




„Volldampf voraus!“



In der Rheinstadt bekommen die Dombesucher einen Rausch, die Alt-Trinker einen Rüffel und die Köbesse einen goldenen Kölschkranz, wenn sie dem „Böötche“-Kapitän Heidewitzka huldigen. 

Wer im Kölner Dom keine Ablenkung vom Gebet wünscht, sollte lieber keinen Blick auf das 113 Quadratmeter große Südquerhausfenster werfen. Denn der Wahlkölner Gerhard Richter schuf ein Mosaik, gleich einem Pixelmeer aus 11.500 flirrenden Quadraten. Farbwelten entstehen im Kopf, die sich kaum mehr sortieren lassen.
Derart berauscht, sollte man sich ein Kölsch gönnen, am besten gleich vis-à-vis im Gaffel, benannt nach den Gaffeln im Mittelalter. Sie waren der politische Arm der Zünfte und der Handelsherren in Köln. Der von Kölns ältester Braustätte angeheuerte Kellner heißt natürlich nicht „Herr Ober“,
sondern Köbes. Seine Nerven werden jeden Tag arg strapaziert, wenn Bayern ob der schlanken Kölsch-Gläser müde lächeln. Oder wenn Gäste es wagen, nach einem Düsseldorfer Alt zu fragen. Deswegen brieft das Gaffel seinen Nachwuchs mit dem Kölner Köbes Kontest. Dabei kommt es nicht nur darauf an, mit fachmännischem Know-how zu glänzen. Auch beim Liederraten sollte der Finger des Kandidaten sofort in die Höhe schnellen, wenn Karl Berbuers „Heidwitzka, Herr Kapitän! Mem Müllemer Böötche fahre mer su gähn“ ertönt. Die Heidewitzka-Hymne auswendig lernen, können angehende Köbesse und Touristen auf einer „Scheffstour“, organisiert von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG. Wer Glück hat, trifft an Bord ein paar stimmgewaltige Jungs, die mit „Volldampf“ von ihren „Liebchen“ singen und schwärmen: „m'r kann su schön em Dunkle schunkele, wenn üvver uns de Sterne funkele.“ A.M.

 

 

Lopesan TIPP
GRAN CANARIA

Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras


Wind- und Wellenspiele

Sonnengarantie das ganze Jahr über bietet Gran Canaria, dazu spanisches Sahara-Feeling in den Dünen von Maspalomas. Direkt am Meer beschatten im Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras 2000 Palmen blasse Schlechtwetterflüchtige.

Über Nacht hat der Wind Linien in den Sand gezeichnet, schmal, vertikal und leicht geschwungen. Innerhalb weniger Minuten erhebt sich die Sonne über dem Meer. Schiebt sich an dunkelgrauen Wolkenfetzen vorbei, wirft Schatten auf die Dünen von Maspalomas. Spiegelt sich im nassen Sand, wenn die brausenden Wellen zurückweichen. Und in den Schaumzungen, die gleich darauf vorwärts rollen und nach den Füßen der Jogger lecken. Die sanfte Hügellandschaft erinnert an die Sahara. Doch der goldgelbe Sand stammt keineswegs aus der nordafrikanischen Wüste, sondern ist marinen Ursprungs: Während der Eiszeiten lag die Küstenlinie bis zu 90 Meter tiefer. Luftwirbel formten die meterhohen Dünen an der Südspitze von Maspalomas, seit mehr als zwanzig Jahren Naturschutzgebiet –  ein Paradies auf der „Insel der Seligen“, wie der kanarische Archipel schon in der Antike genannt wurde.
Nur wenige Meter entfernt, direkt neben dem Leuchtturm Faro de Maspalomas errichtete die Gruppe Lopesan Hotels & Resorts vor elf Jahren ihr erstes eigenes Haus: das Gran Hotel Lopesan Costa Meloneras. Auf der Terrasse lockt das Buffet morgens mit brutzelnden Spiegeleiern, aufgetürmten Papayabergen oder mit Lachs garnierten Silbertabletts und abends mit frisch gegrillter Seezunge, XL-Paella-Pfannen, kanarischen Kartoffeln & Co.
Premium-Relaxplatz ist der Pool in Seeform, der optisch ins Meer übergeht. Wer es lauschiger mag, wählt in der 76.000 Quadratmeter großen Gartenanlage aus mehr als 100 verschiedenen Pflanzenarten seinen Vorzugsbeschatter aus und stellt den Liegestuhl darunter. Oder erklärt einen der spanischen Innenhöfe des im Kolonialstil erbauten Vier-Sterne-Hauses zur individuellen Ruhezone.
Der Wind, der nachmittags an Palmen und Sonnenschirmen zerrt, macht Lust auf Luftmatratzenschaukeln in wild wogenden Wellen, auf Purzelbäume unter Wasser und Salzgeschmack auf den Lippen. Dann im heißen Sand schlafen, die Zehen tief eingraben und die Körner am Körper spüren – bis zum Sonnenuntergang. Den versinkenden Ball sieht man allerdings noch besser von der Promenade aus. Und den absoluten Spitzenplatz haben Lopesan-Gäste auf einem der hoteleigenen Türme: rechts sehen sie den Himmel in allen Rotschattierungen und links nehmen sie im Dunkeln die Dünen von Maspalomas wahr. Dort beginnt der Wind in wenigen Stunden wieder sein Spiel, streicht über den Sand und skizziert neue fantastische Formen. A.M.



 
Waterford

BERICHT
IRLAND





Wunder für jedermann





Von Aleksandra Majzlic



Im Osten der Insel vollbringt das House of Waterford Crystal jeden Tag eine Glanzleistung, Kinder verlieren das Interesse an Handys und Pub Hopping ist Volkssport Nummer eins. Tipps für eine Ireland's Ancient East-Tour. 

Im zweiten Teil lesen Sie, wo sich James Bond mal umsehen sollte, wo Frank Sinatra seine Stimme veredelte und welches Schloss Eric Clapton einst sein Eigen nannte. >>>

 

 

Wexford

BERICHT
IRLAND





Ode an die Freunde



Von Aleksandra Majzlic

Beim preisgekrönten Wexford Festival Opera heben die Veranstalter verstaubte Prunkstücke der Opernkunst aus Schatztruhen, Freundinnen philosophieren über Liebestreue und ein Platzanweiser weiß, wie er einem schmerzgeplagten Zuschauer helfen kann.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum Künstler das Festival so lieben, wer sich an irischen Sommersprossen nicht satt sehen kann und warum sich der Erfolg eines Baritons selbst an einer Tankstelle entscheiden kann. >>>

 

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Manchester

BERICHT
MANCHESTER



Engels' Erleuchtung
und Teufels Traumwelt 



Von Aleksandra Majzlic


In stylishem Look präsentiert sich die „Changing City“, wahrt aber auch ihre Tradition: Die Einwohner sind stolz auf das mehr als hundert Jahre alte Old Trafford Stadion von Manchester United und hegen und pflegen den einstigen Lieblingstisch von Friedrich Engels und Karl Marx.

Im zweiten Teil lesen Sie, was den Fußballfans heilig ist und Besucher dennoch berühren dürfen, wo Charlotte Brontë an ihrem berühmten Roman „Jane Eyre“ schrieb und welche Bibliothek ihre Eröffnung der Liebe einer Kubanerin verdankt. >>>

 

 

Nordengland Bronte

BERICHT
NORDENGLAND

Moorschwarzes Paradies 

Von Aleksandra Majzlic

Die 200. Geburtstage von Charlotte Brontë und ihren jüngeren Schwestern Emily und Anne feiert ihr Heimatort Haworth in Yorkshire 2016, 2018 und 2020. Ihre Werke „Jane Eyre“, „Sturmhöhe“ und „Agnes Grey“ schrieben die Pfarrerstöchter an einem Tisch in ihrem Wohnhaus, dem heutigen Brontë Parsonage Museum. Und eine Wanderung durch die Moorlandschaft führt zu Emilys Inspirationsort für „Sturmhöhe“.

Im zweiten Teil lesen Sie, warum der Wetterbericht für einen Brontë-Erinnerungsspaziergang schlecht sein sollte, was die Schwestern immer bis 23 Uhr umtrieb und welchen Tadel sie einst von Literaturkritikern einstecken mussten. >>>


 

Yorkshire
BERICHT
NORDENGLAND




Auf den Pfaden der Ahnen   

Von Aleksandra Majzlic








2016 ist das Jahr des Englischen Gartens, denn sein Schöpfer Lancelot „Capability“ Brown wäre dreihundert Jahre alt geworden. Den Abdruck seines grünen Daumens trägt der Park von Harewood House. Und es gibt noch mehr Tipps für einen Yorkshire-Trip: In dem mittelalterlichen Skipton Castle rüstet sich der Schlossherr für die nächste Invasion und in Haworth sorgt eine Uralt-Dampflok für Dauernebel. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welchem Gartenprojekt der Engländer Brown 25 Jahre seines Lebens widmete, warum die Besitzer von Harewood House ihr wertvolles Chippendale-Bett lange versteckten und weshalb Besucher im Skipton Castle auf Neuschwanstein hingewiesen werden. >>>

 

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Rathlin Island

BERICHT
NORDIRLAND



Warten auf Angela

Von Aleksandra Majzlic


Auf Rathlin Island wissen Männer, was Frauen wollen. Sie stechen Nebenbuhler mühelos aus. Und bei der Vorbereitung auf hohen Besuch haben sie ihre Finger im Spiel. Zu Gast auf Nordirlands einzigem bewohnten Eiland.


Im zweiten Teil lesen Sie, warum die Inselbewohner ihre Türen nicht absperren, wie sie Bootspassagiere auf den Notfall vorbereiten und weshalb sie Workaholics mit einer Einladung verschrecken. >>>

 


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Olympia

BERICHT
GRIECHENLAND





Feuereifer einer Familie


Von Aleksandra Majzlic

Auf der Halbinsel Peloponnes halten ein Patriarch und die Seinen an Traditionen fest: Sie erzählen von ihrem Olympischen Fackellauf, wecken den Sportsgeist der Touristen und werben für ihren ureigenen „Healthy Lifestyle“. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, was die olympische Leidenschaft eines Lehrers aus Rüsselsheim bewirkt, welche drei Dinge der Wanderer benötigt und welches Dorf mehr als 400 Jahre alte Werke von Homer und Aristoteles ausstellt. >>>

 

 

Benevento

BERICHT
SÜDITALIEN

 



Geliebtes Blut der Erde

 

Von Aleksandra Majzlic


In Kampanien, einem der ältesten Weinbaugebiete Italiens, steuert die Provinz Benevento mehr als die Hälfte der Produktion bei. Luigi Foschini von der Gesellschaft La Guardiense und Libero Rillo vom Gut Fontanavecchia haben die Weinpassion von ihren Großvätern geerbt. Sie exportieren ihre erlesenen Rebensäfte nach München ebenso wie nach Hongkong.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo es in München gute Tropfen aus dem Hause Guardiense gibt und welcher zehn Jahre alte Weißwein wunderbar mundet. >>>

 

 

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Berlin Mauerfall

BERICHT
BERLIN
25 Jahre Mauerfall






Grenzenlose Glückseligkeit



Von Aleksandra Majzlic


Beim Bürgerfest am Brandenburger Tor schickt Michail Gorbatschow einen Ballon mit Friedensbotschaft in den Nachthimmel. Zuschauer rufen „Gorbi! Gorbi!“ und „Wir sind das Volk!“. Und Udo Lindenberg verrät, warum die „Scheißmauer“ einst schuld an seinem Liebeskummer war 

 

Im zweiten Teil lesen Sie, wer am Brandenburger Tor die DDR als „Unrechtsregime“ brandmarkt, wer den 9. November 1989 als beste Party seines Lebens in Erinnerung hat und wer über dem Brandenburger Tor schwebt. >>>

 

 

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Nordirland

BERICHT
NORDIRLAND



Mit dem Teufel im Bunde

Von Aleksandra Majzlic


Im County Down kürzen die Fischer ihre Exportlisten. Denn die Nordiren sind selbst ganz verrückt auf ihren heimischen Fisch – besonders wenn ihn Prinz CharlesGemahlin Camilla in der Mourne Seafood Cookery School in Kilkeel zubereitet.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Geständnis Camilla den Mitarbeitern in der Kochschule machte und für welches Projekt die Menschen in Kilkeel noch einen Investor suchen. >>>

 

 

Wales

BERICHT
WALES





Zeitlose Zeilen auf zerknüllten Zetteln




Von Aleksandra Majzlic

Der Dichter Dylan Thomas wäre 2014 hundert Jahre alt geworden. Seine Heimat ehrt ihn unter anderem mit einer Rezitation von Prinz Charles. Im Dylan Thomas House in Swansea können die Besucher jederzeit logieren – wie vor hundert Jahren: ohne Zentralheizung und Dusche, aber mit Grammofonmusik zum Dinner. Und die Stimme des Versvirtuosen hören die Fans in seinem Bootshaus in Laugharne.

 

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Accessoire Prinz Charles im Dylan Thomas House besonders bewunderte, welche Aufnahmeprüfung Besucher bei der Besichtigung des Geburtshauses meistern müssen und was Dylan Thomas' Spielgefährtin dem Hausbesitzer anvertraute. >>>

 

 

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Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Rasendes Verlangen
nach süßen Schnecken

 

Von Aleksandra Majzlic

Im Ort Steni Vala auf der Sporadeninsel Alonissos räumt eine Großfamilie mit Vorurteilen auf und nimmt Naschkatzen auf die Schippe. Die Heldinnen am Herd halten Traditionen hoch, erfinden den Eiskaffee neu und ebnen Auswanderwilligen den Weg in die Zukunft.

Im zweiten Teil erfahren Sie, warum ein deutsches Paar schuld daran ist, dass die Insulaner einen Lachanfall bekommen, weshalb eine Urlauberin gegen die Internetverbindung in ihrem Lieblingsort ist und aus welchen Ländern die Menschen auf Alonissos demnächst Touristen erwarten. >>>

 

 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Reiche Studenten und eifrige Skifahrer

 

Von Aleksandra Majzlic


Die Insel der Nördlichen Sporaden kann auf ihre Einheimischen vertrauen: Der Wandersmann Chris Browne profiliert sich als Werbefachmann und der renommierte Homöopath Prof. George Vithoulkas kurbelt die lokale Wirtschaft an. Zudem kann Alonissos auf seine Touristen bauen: Weltreisende werfen ihre Pläne über den Haufen und Wissbegierige kommen außerhalb der Hauptsaison.

Im zweiten Teilen erfahren Sie, mit welchen Worten Chris Browne die Ausflügler für die Insel einnimmt, inwiefern Prof. George Vithoulkas in Krisenzeiten die Betriebe auf Alonissos unterstützt und wer seine größten Feinde sind. >>>


 

Alonissos

BERICHT
GRIECHENLAND
Alonissos

 

Neue Heimat in Hellas

 

Von Aleksandra Majzlic


Auf der Insel der Nördlichen Sporaden tauchen Urlauber gerne ab oder suchen die seltene Mönchsrobbe Monachus Monachus in Europas größtem Meerespark. Sie entdecken Robert De Niros und John Travoltas Lieblingsplatz, kaufen sich vielleicht ein Haus und gehen zur Jobberatung ins volkskundliche Museum. Fünf  Tipps für Ferien auf Alonissos.


Im zweiten Teilen lesen Sie, warum eine Tauchschulbesitzerin auf Alonissos ihren Konkurrenten auf  Santorin die Schüler wegschnappt, wo sich Deutsche und Briten am liebsten niederlassen und inwiefern sich die Krise auf das Leben der Insulaner auswirkt.>>>

 

 

Extremadura

BERICHT
SPANIEN

 

Herrscher des Himmels

 

Von Aleksandra Majzlic

 

In der südwestlichen Region Extremadura absolvieren Touristen einen Crashkurs im Schinkenschneiden und logieren in einem ehemaligen Irrenhaus. Sie fixieren mit Adleraugen die Störche und lassen sich von Klosterbrüdern Göttliches auftischen – in der zweitwichtigsten Pilgerstätte Spaniens.

Im zweiten Teil erfahren Sie, in welchem einstigen Gefängnis streng mit Schülern verfahren wird, mit welchem Job man ein Schweinegeld in Spanien verdient und wer aus der Extremadura hinausgeworfen wird. >>>

 

 

Schleswig Holstein

BERICHT
SCHLESWIG-HOLSTEIN

 


Endstation Königreich

 

Von Aleksandra Majzlic


Im Kreis Dithmarschen rüsten sich Robben der Seehundstation Friedrichskoog für ihre weite Reise. Nicht in die Ferne schweifen wollen zwei Krabben-Experten: Ein Unternehmer in Friedrichskoog schält seine Mini-Krebse in der Heimat selbst, ein Büsumer Lokalbesitzer verköstigt Tanzstundenschwänzer mit Nordseegarnelen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, inwiefern die Seehundstation Friedrichskoog einmalig in Deutschland ist, warum Strandspaziergänger eine Gefahr für junge Robben sein können und welche Krabben Münchner gerne selbst pulen. >>>

 

 

Langeness

BERICHT
NORDSEE
Langeness



Nacht der Erleuchtung

Von Aleksandra Majzlic

Auf der jüngsten und größten Hallig mitten im nordfriesischen Wattenmeer schließen die Menschen ihre Haustüren nicht ab und neue Bewohner erst nach drei Jahren ins Herz. Wer sich auf Langeness niederlässt, kann einen Koller kriegen, aber auch die besten Freunde finden. Und wer den Flecken Land vor der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste besucht, lernt eine Lektion fürs Leben.

Im zweiten Teil erfahren Sie, welches Wort der Touristen die Einheimischen zur Verzweiflung bringt, welche wichtige Rolle der Leuchtturm auf der Hallig spielt und inwiefern die Männer von der Fährgesellschaft für das Weihnachtsglück verantwortlich sind. >>>

 

 

 

Krakau
BERICHT
KRAKAU




Bestechend schöne Gaben



Von Aleksandra Majzlic

2010 eröffnete das Historische Museum Krakaus das unterirdische Museum an Europas größtem mittelalterlichem Marktplatz sowie die Dauerausstellung „Krakau – die Okkupationszeit 1939 bis 1945“ in Oskar Schindlers ehemaliger Fabrik im Stadtteil Podgorze.

Im zweiten Teil lesen Sie, wie Ritter den Museumsbesuchern Angst einjagen und welchem Regisseur als Kind die Flucht aus dem Krakauer Getto gelang.
>>>

 

 

Iseosee

BERICHT
LOMBARDEI



Göttertrank und Heldenzank im Land der Sonne  

Von Aleksandra Majzlic



In der Stadt und Provinz Brescia schützt die UNESCO das Vermächtnis von italienischen Ordensschwestern und keltischen Stammesbrüdern. Und die Einheimischen sorgen dafür, dass hungrige Besucher Spaghetti stehlen und Weinliebhaber vor Glück überschäumen.

Im zweiten Teil erfahren Sie, wo sich Innenarchitekten weiterbilden können, wo Stressgeplagte keinen Autolärm hören und wo sich Schafe und Ziegen um die Gäste kümmern. >>>

 

 

Procida

BERICHT
PROCIDA





Verzauberung im Reich der Zitronen




Von Aleksandra Majzlic

Auf der kleinsten Insel im Golf von Neapel wachsen X-Large-Limonen. Ihr betörender Duft lockt die Besucher in den Garten von Francesco und Luciana Borgogna. Das Ehepaar serviert einen sämtliche Sinne raubenden Zitronensalat, Zitronenkuchen und Limoncello. 

Im zweiten Teil erfahren Sie, wie gefährlich die Fahrt zu den Borgognas ist und wie Francesco zum Zitronenmonarchen avancierte. >>>